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lutathera skizze schwerkraftmethode

Neuer Artikel zur Lu-DOTA-TATE-Therapie

Durch die Zulassung einer gebrauchsfertigen Injektionslösung von 77Lu-DOTA-TATE ist die Anwendung auch ohne eigene Radiochemie möglich und somit einem breiterem Klinikspektrum zugänglich.

In diesem Artikel geben wir euch viele Hintergrundinformationen zum Radiopharmakon sowie dessen Herstellung und beschreiben exemplarisch, wie der klinische Workflow bei der Anwendung von 77Lu-DOTA-TATE aussehen kann.

In einem eigenen Kapitel zum Abfallmanagement werden die mit der Verunreinigung von Lu-177m verbundenen Probleme diskutiert. Dass eine klinische Anwendung durch Beschränkung der Therapieanzahl dennoch möglich ist, wird anhand einer Beispielrechnung verdeutlicht.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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odl bfs

ODL-Überwachung durch das BfS

Aufgrund der aktuellen Situation in der Ukraine – speziell im Gebiet um Tschernobyl – wächst in der Bevölkerung wieder die Angst vor einer nuklearen Katastrophe. Nicht zuletzt kam es deshalb zu einem Kaufrausch von Kaliumiodid-Tabletten und Discounter-Ortsdosismessgeräten.

Wir möchten deshalb an dieser Stelle auf das flächendeckende Frühwarnsystem des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) aufmerksam machen, das etwa 1.700 Messstellen in ganz Deutschland umfasst, sodass eine unerwartete Erhöhung der Ortsdosisleistung unmittelbar registriert werden kann.

Wer unsicher ist, kann den Verlauf der Gamma-Ortsdosisleistung (ODL) für alle Messstellen auf der ODL-Karte des BfS selbst beobachten. Die dort angegebenen Messwerte werden viermal am Tag aktualisiert.

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news

Wir sind zurück!

Endlich ist es so weit und wir sind mit unserem neuen Design online gegangen – wir hoffen, es gefällt euch genauso gut wie uns!

In den nächsten Tagen werden wir der Seite den letzten Feinschliff verpassen und die neuen Inhalte hochladen. Anschließend werden wir die Neuerungen an dieser Stelle nach und nach präsentieren.

In der Zwischenzeit wünschen wir euch viel Spaß beim Stöbern.

Euer Wiki-Team – Moritz und Felix

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Meinung Diskussion

Mastermodelle „M. Sc. + Fachkunde“ – Eine Meinung

Bedingt durch den Mangel an Ausbildungsstellen für Medizinphysik-Experten, steigt bei Studierenden die Beliebtheit des Studiengangs „Medical Radiation Sciences (M.Sc.)“ der TU Dresden und des dualen Studiengangs „Angewandte Biomedizintechnik“ an der Hochschule Hamm-Lippstadt. In diesen Modellen ist der 24-monatige Sach- und Fachkundeerwerb für die drei Bereiche Strahlentherapie, Nuklearmedizin und Röntgendiagnostik in das Studium integriert. Mit dem Abschluss können sich Absolventen folglich auf Stellenausschreibungen für ausgebildete Medizinphysik-Experten bewerben und umgehen damit die Suche nach seltenen Ausbildungsstellen. Kurz gesagt: Schneller fertig, bessere Berufsaussichten, höheres Einstiegsgehalt. Doch wo ist der Haken?

Wir haben uns die Meinung von Herrn Dr. Georg Stamm zu diesen Modellen eingeholt. Herr Dr. Stamm ist an der Universitätsmedizin Göttingen als Medizinphysik-Experte tätig. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und hohen Expertise im Bereich Röntgendiagnostik, tritt Herr Dr. Stamm regelmäßig als Referent auf Tagungen und Fortbildungen für MPE auf. Darüber hinaus ist Hr. Dr. Stamm Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Physik und Technik (APT), einer AG der DRG.

Die Antwort erhaltet ihr in der nächsten Newsletter-Ausgabe.

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Meinung Diskussion

Neues Interview mit einem Sachverständigem vom Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen

Auf unserer Ausbildungsseite stellen wir für Studierende regelmäßig Berufe abseits der klinischen Medizinphysik in Form von Interviews vor. Dabei geht es insbesondere darum, Studierenden die Breite des Berufsspektrums aufzuzeigen.

Dieses Mal haben wir ein interessantes Interview mit einem Sachverständigem vom Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen geführt. Das Interview findet ihr auf unserer Seite zu anderen Tätigkeitsfeldern.

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Computertomographie – Neue Seite ist online!

Durch die Möglichkeit in sehr kurzer Zeit die Datengrundlage für eine klinische Diagnose zu liefern, ist die CT-Technik heutzutage in jeder radiologischen Abteilung trotz der relativ hohen Strahlenexposition unentbehrlich.

Prinzip der gefilterten Rückprojektion: Die Detektorfunktion wird in den Frequenzraum 1D-fouriertransformiert. Nachdem die höheren Frequenzen dort mit dem Ram-Lak-Filter stärker gewichtet wurden, erfolgt die inverse 1D-Fouriertransformation zurück in den Objektraum.

Wir haben eine neue Seite zur Computertomographie veröffentlicht, die viele Themen (Aufbau, Funktionsweise, Komponenten, Typen, Hounsfield-Unit, Dual-Energy-Prinzip, Rekonstruktionsalgorithmen, Strahlenschutz, Artefakte uvm.) sehr ausführlich und detailreich sowie mit vielen Abbildungen abdeckt.

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Myriam Heiny - Gesellschaft für Nuclear Service

Neues Interview mit der Projektleiterin der Entwicklung von GNS

Auf unserer Ausbildungsseite stellen wir für Studierende regelmäßig Berufe abseits der klinischen Medizinphysik in Form von Interviews vor. Dabei geht es insbesondere darum, Studierenden die Breite des Berufsspektrums aufzuzeigen.

Dieses Mal haben wir ein interessantes Interview mit der promovierten Produktleiterin der Entwicklungsabteilung der Gesellschaft für Nuklear-Services geführt. Das Interview findet ihr auf unserer Seite zu anderen Tätigkeitsfeldern.

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