medizinphysik wiki kongresslogo 2026 news

medizinphysik.wiki-Kongress: Programmankündigung

🎉 Das Programm steht – der medizinphysik.wiki-Kongress 2026 kann kommen! 🎉

Wir freuen uns sehr, euch endlich das vollständige Kongressprogramm präsentieren zu dürfen.

🔍 Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

📅 Wann?
06.03.2026 | 11:30 – 17:30
07.03.2026 | 09:00 – 14:00

📍 Wo?
Kongresszentrum am St. Anna Hospital Herne
Am Ruschenhof 24 | 44649 Herne

👥 Für wen?
👉 Medizinphysiker:innen
👉 MTR
👉 Ärzt:innen
👉 Behördenvertreter:innen
👉 und alle fachlich Interessierten

🧠 Worum geht’s?
Aktuelle, praxisnahe Vorträge aus dem Bereich Röntgendiagnostik, Krankenhauspolitik sowie Rückbau

🎤 Unsere Referent:innen (Auswahl):
Dr. Jörg Walbersloh (MPA Dortmund), Dr. Georg Stamm (Universitätsmedizin Göttingen), Dr. Christian Nitsch (Iqony Solutions GmbH), Dominik Böhm (TÜV NORD EnSys GmbH & Co. KG), Johannes Voigt (Siemens Healthineers), Martin Methlow (Curagita AG), Dr. Maria Steinberger (LMU Klinikum München), Dr. Felix Mittelstraß (St. Elisabeth Gruppe), Krankenhauszweckverband Westfalen e. V.

🏢 Unsere Aussteller:
Barco | Beckelmann GmbH | Dedalus | IBA Dosimetry | PTW | Sun Nuclear | EIZO | Siemens Healthineers

ℹ️ Anerkennung im Sinne der DGMP:
Die Veranstaltung wurde von der DGMP mit 11 Punkten zur Fort-/Weiterbildung anerkannt.

🔗 Weitere Informationen, den Kongressflyer sowie die Anmeldung findet ihr auf unserer Kongressseite:

Wir freuen uns auf zwei spannende Kongresstage und den persönlichen Austausch!

medizinphysik.wiki-Kongress: Programmankündigung Weiterlesen »

Logo - BfS

Strahlenschutzregister – Bericht 2024

Das Strahlenschutzregister (SSR) des Bundesamtes für Strahlenschutz veröffentlicht jährlich eine umfassende Auswertung zur beruflichen Strahlenexposition in Deutschland.

1. Beruflich exponierte Personen

Gesamtzahl strahlenschutzüberwachter Personen 2024:

Im Jahr 2024 wurden in Deutschland rund 432.000 Personen strahlenschutzüberwacht. Das entspricht einem Anstieg 10.000 überwachten Personen gegenüber 2023.

Anteil im Bereich Medizin:

Genau wie 2023 beträgt der Anteil des medizinischen Personal 77 % der Gesamtzahl. Somit ist das medizinische Personal weiterhin die größte Berufsgruppe unter den strahlenschutzüberwachten Personen.

Messbar exponierte Personen:

Von allen überwachten Personen wiesen ca. 99.000 Personen eine messbare Dosis oberhalb der Nachweisgrenze auf. Davon entfielen rund 46.000 Personen (47 %) auf den medizinischen Bereich.

2. Exposition im medizinischen Bereich

Höhe der Exposition 2024 (Medizin):

Die mittlere effektive Jahresdosis für messbar exponierte Beschäftigte im medizinischen Bereich betrug 0,3 mSv.

Vergleich mit anderen Bereichen (2024):

  • Fliegendes Personal: 1,1 mSv
  • Allgemeine Industrie: 0,9 mSv
  • Kerntechnik: 0,7 mSv
  • Forschung und Lehre: 0,4 mSv
  • Medizin: 0,3 mSv
    Damit lag die mittlere effektive Dosis im medizinischen Bereich unter den meisten anderen im Bericht ausgewerteten Berufsgruppen.

Kollektivdosis:

Die Jahreskollektivdosis des medizinischen Personals betrug 14,7 Personen-Sv/a und lag damit auf Platz zwei hinter dem fliegenden Personal (42,4 Personen-Sv/a).

3. Grenzwertüberschreitungen

Grenzwertüberschreitungen 2024 (gesamt):

Im Jahr 2024 wurden unter Einbeziehung von Ersatz- und Berichtigungsmeldungen festgestellt:

  • 8 Überschreitungen des Jahresgrenzwertes der effektiven Dosis von 20 mSv (davon 4 in der Medizin)
  • 1 Überschreitung des Jahresgrenzwertes von 1 mSv (Personen unter 18 Jahren)
  • 2 Überschreitungen des Grenzwertes der Organ-Äquivalentdosis der Hand (500 mSv)
  • 1 Überschreitung des Grenzwertes der Augenlinse (20 mSv)
  • 47 Überschreitungen des Monatsgrenzwertes der Gebärmutter (2 mSv)
  • 1 Überschreitung der Berufslebensdosis (400 mSv)

Leider weist der Bericht nach wie vor über keine direkte Bereichszuordnung der Grenzwertüberschreitungen auf. Insbesondere zu Schulungszwecken wäre eine anonymisierte Veröffentlichung zur Aufarbeitung der Grenzwertüberschreitungen wünschenswert.

4. Entwicklung gegenüber 2023

Anzahl strahlenschutzüberwachter Personen:

  • 2023: ca. 422.000 Personen
  • 2024: ca. 432.000 Personen

Messbar exponierte Personen (Medizin):

  • 2023: ca. 43.000 Personen
  • 2024: ca. 46.000 Personen

Mittlere effektive Jahresdosis (Medizin):

  • 2023: 0,3 mSv
  • 2024: 0,3 mSv (unverändert)

Kollektivdosis (Medizin):

  • 2023: 13,3 Personen-Sv/a
  • 2024: 14,7 Personen-Sv/a

5. Schlussfolgerungen

  • Die durchschnittliche Strahlenexposition im medizinischen Bereich lag 2024 weiterhin auf einem niedrigen Niveau.
  • Die medizinische Berufsgruppe stellte auch 2024 den größten Anteil der strahlenschutzüberwachten und messbar exponierten Personen.
  • Die Anzahl der Grenzwertüberschreitungen blieb gemessen an der Gesamtzahl der überwachten Personen insgesamt niedrig.
    Diese Aussagen werden im Bericht ausdrücklich getroffen bzw. sind direkt aus den dargestellten Kennzahlen ableitbar.

Fazit

Der SSR-Bericht 2024 zeigt für den medizinischen Bereich eine stabile Situation gegenüber 2023: konstante mittlere Dosen, ein moderater Anstieg der überwachten und messbar exponierten Personen sowie weiterhin niedrige absolute Zahlen bei Grenzwertüberschreitungen im Gesamtkontext der beruflichen Strahlenexposition in Deutschland.

Strahlenschutzregister – Bericht 2024 Weiterlesen »

umfrage wiki

Umfrage: Arbeitsmarktsituation MPE

In den vergangenen Jahren wurde in der Medizinphysik wiederholt vor einem zunehmenden Fachkräftemangel gewarnt, unter anderem im Zusammenhang mit der Novellierung der Strahlenschutzgesetzgebung. Parallel dazu ist der Ausbildungssektor stark gewachsen: Während es vor rund 15 Jahren nur wenige spezialisierte Studiengänge gab, existieren heute bundesweit nahezu 40 Studienangebote im Bereich Medizinische Physik.

Die Erfahrungen vieler Absolvent:innen zeichnen jedoch ein differenzierteres Bild. Trotz sehr guter Abschlüsse und hoher Umzugsbereitschaft berichten zahlreiche Nachwuchsmedizinphysiker:innen von erheblichen Schwierigkeiten bei der Suche nach einer ersten Stelle zum Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz. Häufig werden eine große Zahl an Mitbewerber:innen sowie ausbleibende Rückmeldungen als Gründe genannt.

Um die aktuelle Marktsituation systematisch zu erfassen und die Ableitung möglicher Handlungsbedarfe zu erleichtern, führen wir derzeit eine Umfrage durch und laden herzlich zur Teilnahme ein.

Die Bearbeitungszeit beträgt nur wenige Minuten und erfolgt vollständig anonym.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und das Weiterleiten an Kolleg:innen.

Umfrage: Arbeitsmarktsituation MPE Weiterlesen »

ssk logo

SSK-Bericht zu Orientierungswerten bei Röntgendiagnostischen Anwendungen

Nationale diagnostische Referenzwerte (DRW) dienen der Dosisoptimierung bei röntgendiagnostischen und nuklearmedizinischen Anwendungen. Sie werden gemäß § 125 StrlSchV vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ermittelt und veröffentlicht.
Bei ihrer Anwendung als Optimierungsgröße können jedoch verschiedene Einschränkungen auftreten:

  • Begrenzte Eignung als Zielwert: Nationale DRW entsprechen definitionsgemäß der 75. Perzentile der Medianverteilungen und stellen damit obere Richtwerte dar. Sie sind daher nur eingeschränkt als konkrete Zielwerte nutzbar.
  • Begrenzter Anwendungsbereich: DRW liegen nur für häufige Untersuchungen vor; neue oder seltene Verfahren sind in der Regel nicht abgedeckt.
  • Fehlende Indikationsdifferenzierung: Insbesondere in der Projektionsradiographie werden indikationsspezifische Unterschiede nicht berücksichtigt. Der erforderliche Dosisbedarf kann jedoch erheblich von der klinischen Fragestellung abhängen.
  • Abhängigkeit von klinischen Besonderheiten: Bei durchleuchtungsgestützten Interventionen (z. B. mechanische Thrombektomie) können Dosiswerte stark von individuellen Faktoren wie der Lage des Thrombus oder dem Behandlungserfolg variieren.
  • Unberücksichtigte Geräteausstattung: Unterschiede in der technischen Ausstattung werden in den nationalen DRW nicht reflektiert.

Ergänzung durch Orientierungswerte

Zur besseren Abbildung der klinischen Realität empfiehlt die Strahlenschutzkommission (SSK) die Ergänzung der nationalen DRW durch Orientierungswerte. Dabei werden folgende Begriffe unterschieden:

  • Typische Werte: Median der Expositionsdaten einer kleinen Zahl von Röntgeneinrichtungen. Sie dienen der internen Optimierung einer Einrichtung, z. B. zur Identifikation ungünstiger Protokolle oder zur Bewertung neuer Geräte.
  • Lokale DRW: 75. Perzentile der Expositionsdaten mehrerer Einrichtungen (> 10–20). Sie besitzen eine höhere Aussagekraft als typische Werte und können zur Anpassung oder Definition nationaler DRW herangezogen werden.
  • Nationale DRW: 75. Perzentile der Medianverteilungen einer repräsentativen Anzahl von Einrichtungen innerhalb eines Landes.
  • Regionale DRW: Median der nationalen DRW mehrerer Länder. Sie können als Orientierungsgröße für Staaten ohne eigene oder mit veralteten DRW dienen.

Datenerhebung und Qualitätssicherung

Für die Ermittlung typischer Werte und lokaler DRW existiert derzeit kein national standardisiertes Verfahren.

  • Typische Werte könnten durch Auswertung der im Dosismanagementsystem (DMS) erfassten Expositionsdaten durch den Medizinphysik-Experten (MPE) bestimmt werden. Dabei ist entscheidend, dass neben der Dosis stets auch die diagnostische Bildqualität bewertet wird – eine reine Analyse der DMS-Daten ist daher nicht ausreichend.
  • Lokale DRW könnten analog zu den nationalen Werten durch das BfS unter Nutzung der von Ärztlichen Stellen erfassten Daten ermittelt werden. Wenn die eingereichten Daten jedoch vom überprüften Betreiber ausgewählt werden, besteht das Risiko einer Verzerrung durch selektiv niedrige Werte und damit einer mangelnden Repräsentativität.

Eine weitere Möglichkeit bietet die wissenschaftliche Auswertung von Registerdaten, etwa:

Langfristig wäre auch die Implementierung eines nationalen Dosisregisters sinnvoll, um eine systematische Erfassung und Auswertung zu ermöglichen.

Empfehlung der SSK

Die SSK empfiehlt, die bestehenden nationalen DRW beizubehalten und diese zur weiteren Optimierung durch lokale DRW und typische Werte zu ergänzen. Diese sollten insbesondere für häufige Untersuchungen, dosisintensive Verfahren und indikationsspezifische Anwendungen etabliert werden.
Für die bundesweite Umsetzung wäre ein standardisiertes Verfahren – etwa in Form eines deutschen Dosisregisters – wünschenswert. Dabei sollten neben Expositionsdaten auch patientenbezogene Parameter (z. B. Körpergröße, Gewicht und bei Kindern die Körperdicke) systematisch berücksichtigt werden.

SSK-Bericht zu Orientierungswerten bei Röntgendiagnostischen Anwendungen Weiterlesen »

bmukn logo

BMUKN veröffentlich Personalanhaltszahlen

Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) hat im Juli 2025 auf Grundlage eines Beschlusses des Fachausschusses Strahlenschutz aktualisierte Anhaltszahlen zum erforderlichen Personal für Tätigkeiten mit ionisierender Strahlung und radioaktiven Stoffen am Menschen veröffentlicht.

Diese Vorgaben dienen Strahlenschutzverantwortlichen, Behörden und Einrichtungen als Orientierung, um die gesetzlichen Anforderungen gemäß Strahlenschutzgesetz (§ 14 und § 19 StrlSchG) und Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) zu erfüllen. In einem detaillierten Tabellenwerk werden für verschiedene Bereiche – etwa Teletherapie, Brachytherapie, Nuklearmedizin, CT oder Interventionen – Mindestzahlen für fachkundige Ärzte, MPE und technisches Personal (MTR) dargestellt. Diese Anhaltswerte ermöglichen eine praxisnahe Planung des Personalbedarfs zur sicheren Durchführung strahlenbezogener Tätigkeiten am Menschen.

Im Gegensatz zu den bekannten Anhaltszahlen aus der Richtlinie Strahlenschutz in der Medizin wird nun zwischen „während einer Schicht“ und „insgesamt“ verfügbarem Personal unterschieden.

BMUKN veröffentlich Personalanhaltszahlen Weiterlesen »

medizinphysik wiki kongresslogo 2026 news

🎉 Save-the-date: Der erste medizinphysik.wiki-Kongress 2026!

Zum fünfjährigen Bestehen des medizinphysik.wiki laden wir am 06. und 07. März 2026 herzlich zu unserem ersten Kongress in das Kongresscenter Herne ein. Im Mittelpunkt stehen Austausch, Vernetzung und neue Impulse

Was erwartet Sie: 
Vorträge zu aktuellen klinischen Themen und bewusst gesetzte Off-Topic-Beiträge aus Wirtschaft, Politik und Strahlenschutz für den Blick über den Tellerrand. 

🔬 Workshops & Demonstrationen: Erleben Sie neueste Technologien hautnah und tauschen Sie Praxiserfahrungen direkt mit der Industrie aus. 

🤝 Networking: Längere Pausen und großzügige Räumlichkeiten bieten Raum für inspirierende Gespräche, vertiefte Diskussionen und neue Perspektiven. 

🎯 Zielgruppe: Medizinphysik-Expert:innen, radiologisch tätige Ärzt:innen, MTR, Sachverständige, Behörden- und Industrievertreter:innen sowie Studierende. 

👥 Teilnehmerzahl: max. 200 Personen. 

📢 Updates folgen: Das Programm wächst. Aktuelle Infos zum Kongress gibt’s regelmäßig über unsere Kanäle. 

✍️ Das Programm und Anmeldeformular stehen ab sofort zur Verfügung: 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! 

Freuen Sie sich auf unsere innovativen Aussteller!

🎉 Save-the-date: Der erste medizinphysik.wiki-Kongress 2026! Weiterlesen »

riphyko news 2

Neue Richtlinie zur Inkorporationsüberwachung

Die Richtlinie zur Inkorporationsüberwachung (RiPhyKo) wurde überarbeitet und ersetzt die Versionen von 2004 und 2007.
Die Anpassung bringt die Vorgaben auf den aktuellen Stand des Strahlenschutzrechts sowie internationaler Normen.

Wichtige Neuerungen:

  • Besondere Grenzwerte für gebärfähige Personen und ungeborene Kinder
  • Aktualisierte Biokinetik- und Dosimetriewerte (Organdosen entfallen)
  • Neues Verfahren zur Berechnung von Inkorporationsfaktoren
  • Anforderungen für Notfalleinsatzkräfte
  • Aktualisierte Empfehlungen für die Nuklearmedizin

👉 Die Richtlinie ist spätestens ab 1. Mai 2026 verbindlich von den Landesbehörden anzuwenden.

Neue Richtlinie zur Inkorporationsüberwachung Weiterlesen »

Vereinfachte Darstellung der Kommunikationswege, erforderlichen Personalqualifikati-onen und Zuständigkeiten. Details sind dem Text zu entnehmen.

Neue Seite zur Teleradiologie! 📣

In der Teleradiologie findet die radiologische Untersuchung eines Menschen unter der Verantwortung eines Arztes statt, der sich nicht am Ort der Durchführung befindet. Dabei kann es sich um Röntgenbilder, Computertomographien oder MRT-Untersuchungen handeln, wobei der Teleradiologie für die ersten beiden Untersuchungsmethoden die jeweils erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz besitzen muss.

Die Teleradiologie spielt eine wichtige Rolle in der modernen Gesundheitsversorgung, insbesondere in ländlichen oder abgelegenen Gebieten, wo fachkundige Radiologen möglicherweise nicht flächendeckend verfügbar sind. Zunehmend wird die Teleradiologie auch in Metropolen eingesetzt, um personelle Ressourcen zu schonen. Sie trägt dazu bei, die Effizienz zu erhöhen, Diagnosen zu beschleunigen und die Versorgung der Patienten zu verbessern.

Auf unserer neuen Seite findet ihr alle Informationen zu personellen und technischen Anforderungen, möglichen Workflows, dem Genehmigungsverfahren sowie zu Abnahme und Konstanzprüfungen.

Welche Themen werden auf der Seite behandelt? 💡

🔹 Motivation & Alternativkonzepte
🔹 Personalanforderungen (Teleradiologen, Ärzte, MTR)
🔹 Vorbereitung des Genehmigungsantrags
🔹 Vorbereitung des Genehmigungsantrags
🔹 Infos zur Abnahme- & Konstanzprüfung
🔹 Vor- & Nachteile der internen Umsetzung sowie externer Anbieter

Neue Seite zur Teleradiologie! 📣 Weiterlesen »

paragraf

Aktualisierung der QS-RL & SV-RL

Das BMUV hat festgestellt, dass nach der ersten Verteilung der QS-RL Röntgendiagnostik, der Rahmen-RL QS und der geänderten SV-RL Röntgen an einigen Stellen redaktionelle Anpassungen, insbesondere Berichtigungen an Querverweisen, notwendig sind. Ferner ist eine fehlerhafte Tabelle innerhalb der SV-RL Röntgen ausgetauscht worden.

Hier finden Sie die aktuellen Versionen, die ab sofort dem Vollzug des Strahlenschutzrechts zugrunde liegen:

Das zugehörige Rundschreiben des BMUV zum Nachlesen finden Sie hier:

Aktualisierung der QS-RL & SV-RL Weiterlesen »

wiki neuer artikel

Seite zu (bedeutsamen) Vorkommnissen überarbeitet

Wir haben unsere Seite zu (bedeutsamen) Vorkommnissen umfassend überarbeitet und um die speziellen Anforderungen in der Nuklearmedizin ergänzt.

✨ Die Highlights:

▪️Leitfaden zum Umgang mit Vorkommnissen
▪️Detaillierte Beschreibung der Kriterien zur Bedeutsamkeit von Vorkommnissen
▪️Übersichtsposter zur schnellen Bewertung von Vorkommnissen in der Nuklearmedizin
▪️Diskussion zu den Aktionsschwellen des BfS
▪️FAQ mit praxisnahen Antworten

Wie immer wünschen wir viel Spaß beim Lesen und freuen uns über euer Feedback!

Seite zu (bedeutsamen) Vorkommnissen überarbeitet Weiterlesen »

Nach oben scrollen
medizinphysik wiki kongresslogo 2026 (300kb)
Medizinphysik-Wiki-Kongress 2026

NEU: Der jährliche Kongress für Medizinphysik steht an!

Freuen Sie sich auf aktuelle Themen, praxisnahe Vorträge und den Austausch mit Expertinnen und Experten aus der Medizinphysik.