Brachytherapie

« Back to Glossary Index

In der Brachytherapie werden im Gegensatz zur perkutanen Strahlentherapie (Teletherapie) kleine radioaktive Quellen (temporär) in die Nähe des Tumors gebracht. Die Quellenapplikation kann entweder interstitiell, d. h. direkt im Tumor(bett), intrakavitär (z. B. in der Gebärmutter), intraluminal (z.B. in der Speiseröhre), intravaskulär, d. h. innerhalb eines Blutgefäßes oder von außen, wie z. B. in der okularen Brachytherapie, erfolgen. Weiter wird je nach Dosisleistung des verwendeten Nuklids unterschieden. Auf der Seite zur Brachytherapie sind umfangreiche Informationen zu diesem Thema.

Scroll to Top
Zum Medizinphysik-Newsletter anmelden

Keine Infos rund um das Thema Medizinphysik mehr verpassen!
Erhalte Informationen zu rechtlichen Änderungen, relevanten DIN-Normen & neuen Artikeln auf unserer Seite. Melde Dich an und bleibe mit unserem Newsletter immer auf dem aktuellen Stand.