Destrukturierendes Wachstum

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Wächst ein Tumor lokal infiltrativ und zerstört dabei kontinuierlich angrenzendes Gewebe – Dermis, Subkutis, Knorpel, Knochen – ohne eine Kapsel oder klare Gewebsgrenze zu bilden, wird dies als destrukturierendes Wachstum bezeichnet. Es entstehen keine Fernmetastasen, aber die lokale Gewebszerstörung kann ausgedehnt und entstellend sein, besonders im Gesichtsbereich.

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