Gegenfeldertechnik

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Die sogenannte Gegenfeldertechnik ist ein Begriff aus der Strahlentherapie. Sie bezeichnet die Bestrahlung einer Region mit opponierenden Bestrahlungsfeldern. Sie wird überwiegend für sehr einfache Zielvolumen, z.B. für benigne Erkrankungen in den Extremitäten (Füße, Knie, Hände, Ellenbogen, Schultern) verwendet, aber auch tangential bei Mammakarzinomen oder Ganzhirnbestrahlungen.

Ausführliche Informationen findest du auf unserer Seite zu den Bestrahlungstechniken der Strahlentherapie.

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